Vertikaltuchakrobatik

Vertikaltuchakrobatik

Vertikaltuchakrobatik mit den Artikeln aus dem Diabolo Freizeitspor Online Shop

Bei der Vertikaltuchakrobatik handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle Art der akrobatischen Luftkunst. Die heraufordernde Disziplin erfordert ein hohes Maß an Kraft, Mut und Ausdauer. Die Künstler vollführen spezielle Tricks an senkrechten, einige Meter über dem Boden hängenden Tüchern. Je nachdem, um welchen Trick es sich handelt, wickeln sich die Akrobaten in die Tücher ein, schwingen und drehen sich oder fangen andere Artisten mit dem Tuch auf. Während der beeindruckenden Performance bewegen sich die Darsteller also akrobatisch von einer Pose zur nächsten. Einige Künstler greifen auf spezielle Hilfsmittel zurück, um einen besseren Halt zu bekommen. Sie verwenden flüssiges Harz oder Magnesiumcarbonat an den Händen und Füßen, um die Tücher in der Luft besser zu greifen. Die Tricks der Vertikaltuchakrobatik lassen sich in drei verschiedene Kategorien einteilen: in die sogenannten Klettertechniken, die Abfaller und gewickelten Posen. Die Klettertechniken der Artisten fallen entweder praktisch-effizient oder ästhetisch-elegant aus. Zu den bekanntesten Tricks gehört der sogenannte „Straddle Climb“, bei dem der Artist kunstvoll und teilweise kopfüber an dem Vertikaltuch emporklettert. Die Wickelungen konzentrieren sich hingegen eher auf statische Posen, sodass sich die Künstler in die Tücher gänzlich oder teilweise einhüllen. Das Ziel besteht darin, den Körper in eine wunderschöne artistische Pose zu bringen – manchmal, wie bei der Fledermaus, auch ohne den Einsatz der Arme. Alternativ vollführen die Artisten der Vertikaltuchakrobatik kunstvolle Fußknoten, bei denen sie die Vertikaltücher um einen oder beide Füße herumwickeln und stehend verweilen. Der Abfaller bedeutet, mittels freiem Fall, Rotationen oder rollenden Bewegungen in eine tiefer gelegene Position zu gelangen.

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Bei der Vertikaltuchakrobatik handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle Art der akrobatischen Luftkunst. Die heraufordernde Disziplin erfordert ein hohes Maß an Kraft, Mut und Ausdauer. Die Künstler vollführen spezielle Tricks an senkrechten, einige Meter über dem Boden hängenden Tüchern. Je nachdem, um welchen Trick es sich handelt, wickeln sich die Akrobaten in die Tücher ein, schwingen und drehen sich oder fangen andere Artisten mit dem Tuch auf. Während der beeindruckenden Performance bewegen sich die Darsteller also akrobatisch von einer Pose zur nächsten. Einige Künstler greifen auf spezielle Hilfsmittel zurück, um einen besseren Halt zu bekommen. Sie verwenden flüssiges Harz oder Magnesiumcarbonat an den Händen und Füßen, um die Tücher in der Luft besser zu greifen. Die Tricks der Vertikaltuchakrobatik lassen sich in drei verschiedene Kategorien einteilen: in die sogenannten Klettertechniken, die Abfaller und gewickelten Posen. Die Klettertechniken der Artisten fallen entweder praktisch-effizient oder ästhetisch-elegant aus. Zu den bekanntesten Tricks gehört der sogenannte „Straddle Climb“, bei dem der Artist kunstvoll und teilweise kopfüber an dem Vertikaltuch emporklettert. Die Wickelungen konzentrieren sich hingegen eher auf statische Posen, sodass sich die Künstler in die Tücher gänzlich oder teilweise einhüllen. Das Ziel besteht darin, den Körper in eine wunderschöne artistische Pose zu bringen – manchmal, wie bei der Fledermaus, auch ohne den Einsatz der Arme. Alternativ vollführen die Artisten der Vertikaltuchakrobatik kunstvolle Fußknoten, bei denen sie die Vertikaltücher um einen oder beide Füße herumwickeln und stehend verweilen. Der Abfaller bedeutet, mittels freiem Fall, Rotationen oder rollenden Bewegungen in eine tiefer gelegene Position zu gelangen.

Vertikaltuchakrobatik nur mit stabilen und reißfesten Tüchern möglich

Vertikaltücher bringen sehr stabile und rissfeste Materialien mit, um den anspruchsvollen Künsten in der Luft standzuhalten. Tatsächlich bestehen sie nicht wie oftmals angenommen aus Seide, sondern schimmernd lediglich seidig-glänzend. Alle Materialien, aus denen die Tücher für die Vertikalakrobatik bestehen, sind sehr flexibel und rissfest. Dazu zählen überwiegend stabile Verbindungen aus Elastan, Polyester und Polyamid. Hinsichtlich ihrer Elastizität unterscheiden sich die Vertikaltücher für Anfänger und Profis erheblich voneinander. Einsteiger in der Vertikaltuchakrobatik greifen auf die sogenannten „low Stretch“-Stoffe zurück, die wenig dehnbar und elastisch sind. Profis verwenden hingegen mittlere elastische Stoffe. Was die Länge der Tücher angeht, benötigen Anfänger in der Vertikaltuchakrobatik überlange Tücher, die am Boden aufliegen. Für Fortgeschrittene reicht es aus, wenn die Vertikaltücher exakt bis zum Boden reichen.