Trainerkites

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Trainerkites bei Diabolo Freizeitsport kaufen

Ein Trainerkite ist eine Matte für die Basisübungen am Kite und für Anfänger besonders gut geeignet. Richtig eingesetzt sorgt sie dafür, dass Anfänger viel schneller das Kitesurfen erlernen und besser vorbereitet in die Trainingsstunden gehen. Ein wesentlicher Vorteil des Trainerkites liegt darin, dass er sich überall fliegen lässt. Es ist also nicht notwendig, in Küstennähe zu wohnen, wo es ständig windig ist. Vielmehr ist dieser Lenkdrachen an nahezu jedem Ort, wo etwas Wind geht, einsetzbar. Da ein Trainerkite einen geringen Zug hat und sehr klein ist, können Anfänger nicht so schnell etwas falsch machen. Sie können mit dieser Lenkmatte also auch ohne die Hilfe eines Lehrers trainieren. Beim Fliegen bekommt ein Einsteiger im Kitesport mit dem Trainerkite recht schnell ein Gespür für die unterschiedlichen Windstärken und die damit verbundenen Kräfte. Selbst die kleinen Lenkimpulse führen bereits zu recht schnellen Bewegungen. Somit sind Anfänger besser vorbereitet, wenn sie später mit einem Kite das erste Mal ins Wasser gehen. Der Ausgangspunkt für ein Trainerkite ist dabei die 12 Uhr Position. Die ersten Übungen an Land mit dem Trainerkite bestehen darin, dieser in einer exakten Position auf 12 Uhr zu halten oder diesen nach rechts oder links im Windfensterrand zu fliegen. Wichtig ist, dass ein Anfänger den Trainerkite nicht nach vorn absinken lässt. Dann kommt er schnell in die „Powerzone“ und entwickelt beschleunigte Flugkräfte. Die Übungen lassen sich langsam steigern, indem Anfänger beginnen, den Kite in „Achten“ in die linke oder rechte Richtung fliegen zu lassen.

Trainerkites in den verschiedenen Varianten kaufen

Grundsätzlich fallen viele verschiedene Modelle und Ausführungen unter den Begriff Trainerkite. Die sogenannten Softkites bieten sich hervorragend zum Üben an, da sie keine Pumpe benötigen und platzsparend daherkommen. Sie sind außerdem haltbarer und einfacher aufzubauen als ein Tubekite. Ein Tubekite besteht wiederum aus einem Schlauchsystem, das dem Kite seine stabile Form verleiht. Grundsätzlich reicht für die ersten Trainingsstunden in der Natur ein 2-Leiner oder 3-Leiner Trainerkite aus. Wer keinen Starthelfer hat, sollte eher zu einem 3-Leiner greifen. Er lässt sich besser starten und landen als der 2-Leiner. Weiterhin ist ein Kite mit Bar den Ausführungen mit Ringen oder Handles vorzuziehen. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Lenkmatte zu Ihnen passt, steht das Diabolo Freizeitsport Team selbstverständlich beratend zur Seite.

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Ein Trainerkite ist eine Matte für die Basisübungen am Kite und für Anfänger besonders gut geeignet. Richtig eingesetzt sorgt sie dafür, dass Anfänger viel schneller das Kitesurfen erlernen und besser vorbereitet in die Trainingsstunden gehen. Ein wesentlicher Vorteil des Trainerkites liegt darin, dass er sich überall fliegen lässt. Es ist also nicht notwendig, in Küstennähe zu wohnen, wo es ständig windig ist. Vielmehr ist dieser Lenkdrachen an nahezu jedem Ort, wo etwas Wind geht, einsetzbar. Da ein Trainerkite einen geringen Zug hat und sehr klein ist, können Anfänger nicht so schnell etwas falsch machen. Sie können mit dieser Lenkmatte also auch ohne die Hilfe eines Lehrers trainieren. Beim Fliegen bekommt ein Einsteiger im Kitesport mit dem Trainerkite recht schnell ein Gespür für die unterschiedlichen Windstärken und die damit verbundenen Kräfte. Selbst die kleinen Lenkimpulse führen bereits zu recht schnellen Bewegungen. Somit sind Anfänger besser vorbereitet, wenn sie später mit einem Kite das erste Mal ins Wasser gehen. Der Ausgangspunkt für ein Trainerkite ist dabei die 12 Uhr Position. Die ersten Übungen an Land mit dem Trainerkite bestehen darin, dieser in einer exakten Position auf 12 Uhr zu halten oder diesen nach rechts oder links im Windfensterrand zu fliegen. Wichtig ist, dass ein Anfänger den Trainerkite nicht nach vorn absinken lässt. Dann kommt er schnell in die „Powerzone“ und entwickelt beschleunigte Flugkräfte. Die Übungen lassen sich langsam steigern, indem Anfänger beginnen, den Kite in „Achten“ in die linke oder rechte Richtung fliegen zu lassen.

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Grundsätzlich fallen viele verschiedene Modelle und Ausführungen unter den Begriff Trainerkite. Die sogenannten Softkites bieten sich hervorragend zum Üben an, da sie keine Pumpe benötigen und platzsparend daherkommen. Sie sind außerdem haltbarer und einfacher aufzubauen als ein Tubekite. Ein Tubekite besteht wiederum aus einem Schlauchsystem, das dem Kite seine stabile Form verleiht. Grundsätzlich reicht für die ersten Trainingsstunden in der Natur ein 2-Leiner oder 3-Leiner Trainerkite aus. Wer keinen Starthelfer hat, sollte eher zu einem 3-Leiner greifen. Er lässt sich besser starten und landen als der 2-Leiner. Weiterhin ist ein Kite mit Bar den Ausführungen mit Ringen oder Handles vorzuziehen. Wenn Sie sich unsicher sind, welche Lenkmatte zu Ihnen passt, steht das Diabolo Freizeitsport Team selbstverständlich beratend zur Seite.

Tipps um Kitesurfen zu lernen: Wind und Windrichtungen

Die komplexe und anspruchsvolle Sportart – das Kitesurfen – ist nicht so einfach erlernbar. Für Anfänger ist es das A und O, sich vorab mit den Grundlagen des Kitesurfens vertraut zu machen. Die im wahrsten Sinne des Wortes treibende Kraft beim Kitesport ist der Wind. Die Windrichtung und die Stärke des Windes bewegen einen Trainerkite in die gewünschte Richtung. Am entspanntesten trainieren Anfänger bei Windbedingungen zwischen 12 und 20 Knoten. Das größte Risiko geht beim Kiten von den ablandigen und auflandigen Winden aus. Auflandige Winde können den Trainerkite zurück an den Strand oder an ein Hindernis ziehen. Ablandige Winde sorgen wiederum unter Umständen für das Abtreiben des Kites auf das offene Meer hinaus. Aus diesem Grund raten wir Anfängern, wenn möglich niemals bei ablandigen Winden zu trainieren.

Hilfreiche Handzeichen beim Kitesurfen kennen und benutzen

Sportler, die bei Ebbe oder Flut trainieren, müssen mit ihrem Trainerkite stets auf die aktuelle Strömung achten. Es kann sich mitunter lebensrettend auswirken, wenn schon ein Anfänger die wichtigsten Handzeichen der Sportart beherrscht. Sie sind wichtige Kommunikationsmittel, die maßgeblich zur Sicherheit aller Beteiligten beitragen. Der Daumen nach oben signalisiert beispielsweise dem Starthelfer, dass er den Lenkdrachen und den Trainerkite loslassen kann. Sobald der Startvorgang aus bestimmten Gründen abgebrochen werden muss, geht der Zeigefinger nach oben. Auch für die Landung am Strand gibt es ein bestimmtes Handzeichen. Die flache Hand geht mehrmals gegen den Kopf, wodurch der Sportler die Rückkehr zum Strand signalisiert. Der Helfer erwidert dieses Zeichen. Dann ist die „Landeerlaubnis“ erteilt und der Sportler kehrt vom Wasser zum Strand zurück.