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Jonglierkeulen

Jonglierkeulen

Jonglierkeulen – langlebige und hochwertige Jonglage-Requisiten für Einsteiger und Fortgeschrittene

Jonglierkeulen sind hochwertige Allround-Talente für den Jonglage-Zirkus und Dauerbrenner im Freizeit-Sportbereich. Sie ermöglichen ein faszinierendes Zusammenspiel der Kräfte und sind wie kaum ein anderes Jonglage-Utensil kultige Trickgaranten. Profis und Amateure legen daher gleichermaßen Wert auf hochwertige Verarbeitung der Jonglierkeulen. Für die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Übenden gibt es eine Vielzahl an Keulenarten, die jeweils eine andere Zielgruppe ansprechen. Die kleinste und handlichste unter den Jonglage-Keulen ist die sogenannte Flow-Keule. Sie ist leicht und drehfreudig und eignet sich besonders gut für Kinder. Der kurze Korpus ist gut konzipiert und wird von einem weichen Griff begleitet. Insbesondere Kinder haben somit eine ideale Einsteiger-Keule, um das Jonglieren zu erlernen. Aber auch Erwachsene Nachwuchs-Jongleure können mit den kleinen Keulen in das Jonglage-Training einsteigen. Als „klassische“ Keulen werden die Classic-Long-Keulen bezeichnet, die für Solojonglage und Keulenpassing gleichermaßen geeignet sind. Die meisten der Classic-Long Keulen sind etwa 52 cm lang und wiegen um die 150 g, manchmal auch bis zu 220 g. Classic-Keulen gibt es in kürzeren und längeren Varianten. Einsteiger, aber auch fortgeschrittene Jongleure schätzen an dieser Keulen-Art die ihr eigene Vielseitigkeit sowie die mittelschwere Drehgeschwindigkeit. Ähnlich beschaffen wie die Classic Long Keule ist die Delphin-Keule. Diese ist günstig proportioniert und sehr strapazierfähig, zudem verfügt die Delphin-Keule über einen stabilen Griff aus Polyethylen sowie einen Holzstab, der vielen Belastungen standhält. Die allgemein sehr robuste Bauweise ist dazu geeignet, Unsicherheiten in den Bewegungen teilweise auszugleichen – eine ideale Keule für Einsteiger. Eine weitere Unterart der Jonglierkeulen sind die Pirouette-Keulen: ideal für Ästheten, Tempo-Jongleure und zur Solojonglage mit mehreren Keulen. In Zirkusschulen und unter Profis wird die oftmals komplett weiß gehaltene Pirouette-Keule sehr geschätzt, denn ihre Drehfreudigkeit macht sie für ein temporeiches Jonglieren sehr beliebt. Weitere Keulen-Unterarten sind die Mirage, die Loop, Loop Grip und die Albatros-Keulen. Die meisten Keulen verfügen über einfarbige Korpusse in vielen Farbvarianten. Glitterkeulen & Dekokeulen setzen hingegen glamouröse Akzente und sind bei Zirkuskünstlern sehr gern genutzte Jonglierkeulen.

Jonglierkeulen ermöglichen eine Vielzahl von Übungs- und Trickvariationen

Die Varianten im Umgang mit Jonglierkeulen sind sehr zahlreich. Anfänger sollten zunächst mit der Ein-Keulen-Jonglage beginnen, um ein Gefühl für die Keule zu bekommen. Später kann die Jonglage dann mit zwei oder drei Keulen fortgeführt werden. Eine Vielkeulen-Jonglage mit vier Keulen oder mehr wird in der Jonglage-Praxis hauptsächlich von Fortgeschrittenen und Profis praktiziert. Leichte Tricks im Training mit einer Jonglierkeule sind alle Varianten der Kaskade (Keulen fliegen über der Kopfhöhe oder auf Augenhöhe) oder die Stop-and-go- Variante, bei der zwei Keulen mit einer Hand gefangen werden, während die dritte Keule nach dem Wurf festgehalten wird. Danach folgen die Würfe in derselben Abfolge weiter. Beliebte Wurf-Varianten sind außerdem alle Arten von Klammer-Würfen (bei der eine oder mehrere Keulen am Körper „eingeklemmt“ werden) oder die Säulen-Varianten, bei der mehrmals mit derselben Hand geworfen wird. Fortgeschrittene und Profis nutzen teilweise dieselben Tricks in schwierigeren Varianten: so wird die Keulen-Kaskade mit nur halben Drehungen angewandt; bei der Keulenkörperjonglage werden die Keulen „falschherum“ jongliert und nicht am Griff, sondern am Korpus gefangen; und die Beinklammern werden mit Doppelsäulen kombiniert. Teilweise gehen die Profis zudem dazu über, Keulen und andere Jongliergegenstände wie beispielsweise Bälle oder Ringe, miteinander zu kombinieren. Ganz Mutige Keulenjongleure jonglieren mit Holzkeulen, Badmintonschlägern, Dosen oder auch Fackeln. Das Jonglieren mit Fackeln oder Messern ist jedoch eher im Profibereich vorgesehen. Nur geübte Jongleure sollten diese Requisiten gebrauchen, da eine hohe Verletzungsgefahr besteht.